Baugeschichte Scheune

Die große Scheune hat dem 25 jährigen Leerstand gut getrotzt, schade, dass das Dach nicht dicht gehalten hat, so musste z.T. auch Dachgebälk ausgebessert werden. Die Scheune wurde zuletzt als Lagerraum genutzt. Zwei Tonnen Gerümpel musste abgefahren werden. Dennoch waren noch Reste der Kornverarbeitung durch herumliegende Getreidekörner zu erkennen.


Die großen Holzeingangstore wurden neu aus Lärchenholz gezimmert und die alten Beschläge soweit es ging wieder gangbar gemacht und verwendet. Zwei alte Dreschmaschinen bieten eine romantische Kulisse in der Halle, die übrigens eine hervorragende Klangkulisse hat. Freigelegtes Mauerwerk und Böden unterstreichen den rustikalen Charme der Scheune.



 

 

Planungsphase